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03. November 2009
Prix Goncourt für die Schriftstellerin und Dramatikerin Marie NDiaye -
06. Oktober 2009
Stückewettbewerb des International Playwrights' Forum 2010 -
22. September 2009
Drama Panorama: Thema "bühnentaugliches Übersetzen" am 30.9. und 6.10. in Berlin -
18. September 2009
Sechs französischsprachige Stücke in Saarbrücken im November -
09. September 2009
Festival Off-Europa in Leipzig und Dresden: Schwerpunkt Bosnien-Herzegowina -
08. September 2009
Thomas Ostermeiers "Hamlet" in Barcelona ausgezeichnet -
25. August 2009
Werkschau Kristian Smeds beim Nordwind-Festival im Oktober in Berlin -
24. August 2009
Israelische Walczak-Premiere am 28.8. in Tel Aviv
Paul Pourveur
Paul Pourveur wurde 1952 in Antwerpen geboren. Er studierte Film in Brüssel und nahm in den USA an Drehbuch-Workshops teil. 1985 begann er, für das Theater zu schreiben. Pourveur ist zweisprachig aufgewachsen und schreibt manche Theaterstücke auf Französisch, andere auf Flämisch.
Zu den flämischen Texten zählen neben Shakespeare is dead – get over it! (2002, Shakespeare ist tot – mach dir nichts draus!, wobei in der deutschen Übersetzung von Uwe Dethier der englische Titel behalten wurde) auch "Locked in" (2001), "Bagdad Blues" (2005), "L'abécédaire de temps (post)modernes" (etwa: Das ABC-Buch der (Post-)Moderne, 2008) und das Jugendstück "Lilith@online". Derzeit ist Paul Pourveur Hausautor am französischsprachigen Theater Rideaux de Bruxelles.
Im Stückporträt erklärt Andreas Klaeui, inwiefern Shakespeare von Pourveur für tot gehalten wird. Über die besondere Situation der Theaterlandschaft Belgien, die Mehrsprachigkeit und das enge Miteinander der Künste, informiert der Hintergrundbericht von Georg Weinand, Dramaturgischer Leiter von DasArts/Amsterdam. Im Original können Sie Paul Pourveur hier auch lesen hören und sehen.
(Foto: Theater Osnabrück)



